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So fing alles an

bildDie Volksschule an der Lenbachallee wurde am 1.12.1962 als zweite Ottobrunner Schule von Pfarrer Siebenhärl eingeweiht. 403 Schulkinder besuchten die Jahrgangsstufen 1 bis 8. Mit der Turnhalle und dem Schwimmbecken gehörte die Schule zu den modernsten im Landkreis.

Bis zum Schuljahr 1966/67 stiegen die Schülerzahlen kontinuierlich an. Viele Familien zogen neu in die Gemeinde Ottobrunn. Die 549 Schulkinder im Schuljahr 1966/1967 nutzten jeden Winkel der Schule. Die Schüler und Schülerinnen der höheren Jahrgangsstufen wurden in reinen Mädchen und Bubenklassen unterrichtet.

Ab 1968/69 besuchten alle Schulkinder der 7. und 8.Jahrgangsstufen die Hauptschule in Riemerling. 1994 folgten trotz heftiger Proteste von Eltern und Kindern die 5. und 6.Jahrgangsstufen. Die Schule an der Lenbachallee wandelte sich zu einer reinen Grundschule.

In den folgenden Jahren sanken die Schülerzahlen kontinuierlich, bis sie 1998/1999 mit 149 Schüler und Schülerinnen ihren Tiefpunkt erreichten.

Mit dem Bau neuer Wohnungen und Häuser in dem Wohngebiet rund um die Lenbachallee wuchsen die Schülerzahlen wieder an. Heute besuchen rund 275 Kinder die Grundschule an der Lenbachallee. Sie werden in 12 Klassen von rund 20 Lehrerinnen unterrichtet.

Mitte der Neunziger Jahre wurde die Außenfassade der Schule sonnengelb gestrichen. Die Mosaike an der Außenwand, geschaffen vom Ottobrunner Künstler Walter Opp, und die Sonnenuhr erstrahlten nach ihrer Renovierung in neuem Glanz. Mit den neuen Außentreppen an der Südfassade wurden für Kinder und Lehrer neue Fluchtwege geschaffen.

In den folgenden Jahren wurden auf dem Schulgelände Zug um Zug neue Gebäude errichtet. Heute beherbergt das Schulgelände eine Kinderkrippe, zwei Kindergärten, einen Hort und eine Mittagsbetreuung. 2010 konnte die Schulfamilie einen Anbau mit 5 Klassenzimmern, 1 Musikraum und 2 Gruppenräumen einweihen. Im Schuljahr 2010/2011 werden die Räume im Altbau der Schule für den Ganztagsschulbetrieb renoviert und ausgebaut.

1963 bis 1971 bild
Josef Wudy
1972 bis 1994 bild
Bernhard Schiedermayr
1994 bis 2001 bild
Udo Thalhammer
2001 bis 2007 bild
Lydia Ostermeier
2007 bis 2015 bild
Christa Grasl
seit 2015 bild
Beate Heller